Tun wir genug für die AAPV?
"Gemeinsam für Palliativ" - Verbundvorlesung im Auftrag der Deutschen Krebshilfe (DKH) mit Unterstützung der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP)
Kursbeschreibung
Palliativpatient:innen benötigen über verschieden lange Zeiträume Unterstützung mit unterschiedlichem Spezialisierungsgrad der Helfenden.
Dabei wird davon ausgegangen, dass mehr als drei Viertel der Betroffenen eine allgemeine Palliativversorgung benötigen und dafür im ambulanten Setting Hausärzt:innen und ambulante Pflegedienste die wichtigsten Akteure sind. Nicht selten jedoch werden Palliativpatient:innen in Symptomkrisen im Setting spezialisierter Palliativversorger betreut, weil die allgemeine ambulante Palliativversorgung bisher nicht bzw. nur unzureichend wirksam wurde.
Was wäre nötig gewesen? Wie können palliative Versorgungsbedarfe rechtzeitig erkannt und kommuniziert werden? Was brauchen in der allgemeinen Palliativversorgung Engagierte, um ihrer Rolle als Primärversorger in der Palliativmedizin gerecht werden zu können?
Der Dialogvortrag bringt die Perspektiven und Erfahrungen einer Hausärztin und die einer SAPV-Ärztin zusammen und geht der Frage nach, was Palliativpatient:innen und eine zukunftsfähige AAPV brauchen.
Hinweis
Teilnahmebescheinigung:
Erhalten Sie auf Wunsch. Bitte senden Sie nach der Veranstaltung an die Akademie in Dresden eine E-Mail mit Ihrem vollständigen Namen sowie ggfls. der EFN-Nummer.
Kontakt
info@palliativakademie-dresden.de
Zugangslink zur Online-Live Veranstaltung:
https://www.josephstift-dresden.de/veranstaltung/verbundvorlesung-im-dialog-gemeinsam-fuer-palliativ
Vergangene Vorlesungen können hier angesehen werden.
Zielgruppe
Fortbildungspunkte
Werden beantragtKursnummer
26 V-DKH 4
Termin
08.12.2026
Beginn: Dienstag 18:00 Uhr
Ende: Dienstag 19:30 Uhr
Kursformat
Online-Veranstaltung
Kosten
Leitung/ Referent:innen
Ute Hartenstein
Dr. med. Barbara Schubert
und Kolleg:innen